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Trends & Lifestyle

Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.

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Erlebnis Winterbaden

Hobby mit Adrenalin-Kick

Bei eisigen Temperaturen ins Wasser zu steigen, ist nicht für jedermann was. Anhänger des Winterbadens schwören aber auf ihr ungewöhnliches Hobby und dessen gesunde Wirkung.


Wenn die Luft eisig ist und Eisschollen auf dem Wasser treiben, dann ist die perfekte Zeit fürs Winterbaden gekommen. Unerschrocken tauchen Eisbader ihren Körper in das eiskalte Nass, um hinterher rosig, munter und erfrischt wieder herauszusteigen. „Echte“ Eisbader schwören auf diesen Kick und treffen sich regelmäßig, um beispielsweise in die Eiskalte Nordsee zu springen. Auch in anderen Ländern wie in Finnland oder Russland hat das Wintervergnügen viele Anhänger. 

Erst kalt, dann warm

Wer das Winterbaden, das auch Eisbaden genannt wird, regelmäßig betreibt, schwört oft auf den gesundheitlichen Effekt. Denn durch die plötzlich eintretende Kühle wird der Körper einem starken Temperaturreiz ausgesetzt. Er reagiert, indem er so schnell wie möglich Wärme produziert. Dazu weiten sich die Gefäße, die sich nach dem Temperaturschock kurzfristig zusammengezogen haben, so dass das Blut schneller zirkulieren kann. 

Angebliche Stärkung des Immunsystems

Es heißt, dass dadurch das Immunsystem gestärkt wird, sich positive Auswirkungen auf das vegetative Nervensystem ergeben und man resistenter gegen Stress wird. Studien, die diesen wohltuenden Effekt bestätigen, existieren allerdings nicht. Fakt ist aber, dass Adrenalin und andere Stresshormone freigesetzt werden, was für den besonderen „Kick“ sorgt und ein euphorisches Gefühl nach dem Bad hervorruft. 

Nie alleine baden

Für Menschen mit Herz- oder Gefäßproblemen ist das eisige Vergnügen aber nicht ungefährlich. Eisbader sollten deshalb nicht nur gute Nerven besitzen, sondern auch einen gesunden Kreislauf. Außerdem sollte man aus Gründen der Sicherheit niemals alleine ins Wasser steigen. Baden Sie am besten in der Gruppe oder nehmen Sie jemanden mit, der im Notfall Hilfe holen kann. 

Körper an das Eisbaden gewöhnen

Neulinge sollten darüber hinaus beachten, dass sie den Körper langsam an das Winterbaden gewöhnen sollten. Im Idealfall beginnt man im Frühherbst damit, regelmäßig im freien zu baden. Auch kaltes Duschen eignet sich gut als Vorbereitungsmaßnahme. 

Kopf und Füße schützen

Beim Winterbaden sollte man langsam ins Wasser steigen. Hilfreich ist es darüber hinaus auf die Atmung zu achten: Unterdrücken Sie den Impuls, wegen der Kälte schnell und hektisch zu atmen. Versuchen Sie stattdessen Ihre Atmung zu kontrollieren und bewusst ein und aus zu atmen. Zudem sollte man Kopf und Füße vor der Kälte schützen, weil darüber viel Wärme verloren geht. Tipp: Tragen Sie eine Badekappe und den Füßen Neoprensocken. Auch sollte man nicht untertauchen und nicht länger als fünf Minuten im Wasser bleiben.

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