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Trends & Lifestyle

Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.

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Hausgemachte Säfte

Leckerer Genuss für zwischendurch

Hausgemachte Säfte sind lecker. Sie können pur genossen, Smoothies beigemischt werden oder als Grundlage für Gelees dienen.


Äpfel, Birnen, Blau- oder Brombeeren: Im Spätsommer wird alles auf einmal reif. Die besten Früchte sind zum Naschen gerade richtig. Doch wie verarbeitet man leicht überreife Früchte oder Fallobst? Eine leckere und gesunde Methode ist das Entsaften. Der Saft kann pur genossen, Smoothies beigemischt werden oder als Grundlage von Gelees dienen. Wichtig ist, Früchte und Obst immer sofort nach dem Pflücken zu verarbeiten. Harte Obstsorten wie Birnen, Äpfel und Quitten werden in etwa zwei Zentimeter dicke Würfel geschnitten, Beeren- und Steinobst kann ganz bleiben. 

Gewürze für das besondere Aroma

Wer das Besondere liebt, kann den Saft beim Entsaften würzen, z. B. mit einer Vanilleschote, Ingwer, Zitronen- oder Orangenschale, Anis oder Nelken. Immer gut ist die Beigabe von Zitronensaft, da dieser Anti-Oxide und Zitronensäure enthält, wodurch sich die Haltbarkeit des Saftes erhöht. Falls ein bisschen Süße gewünscht ist, empfiehlt sich in der Regel Haushaltszucker. 

Dampfentsafter für große Mengen Obst

Zum Entsaften von Obst, Beeren und Gemüse gibt es unterschiedliche Methoden. Für Fans von frischen Säften eignen sich Saftpressen und Zentrifugenentsafter besonders gut. Beide arbeiten nicht mit Hitze, sondern mechanisch. Wenn es darum geht, größere Mengen an Früchten zu verarbeiten, ist ein Dampfentsafter die beste Wahl. Da das Gerät mit heißem Dampf arbeitet, gehen einige der gesunden Inhaltsstoffe beim Herstellungsprozess verloren. Dafür sind die  hergestellten Säfte länger haltbar und zum Abfüllen in Flaschen geeignet. 

Schnellkochtopf als Alternative

Wer nur gelegentlich Obst und Beeren entsaftet kann auch den Schnellkochtopf verwenden. Dazu wird der Dreifuß auf den Boden des Schnellkochtopfs gestellt, Wasser eingefüllt (je nach Topfgröße etwa ½ bis ¾ Liter) und der Auffangkorb für den Saft auf den Dreifuß gesetzt. Für die exakte Kochzeit schauen Sie bitte in die Gebrauchsanweisung des Schnellkochtopfs. Je nach Obstsorte sind es ungefähr 12 bis 25 Minuten. Tipp: Kochen Sie den Saft noch einmal auf, nachdem Sie den Einsatz mit dem Obst entfernt haben, und füllen Sie ihn heiß ab. 

Entsaften im Durchschlag

Schließlich können Sie den Saft noch auf die althergebrachte Art und Weise gewinnen. Hierzu benötigen Sie nur einen Topf und ein Tuch. Füllen Sie die kleingeschnittenen Früchte oder die zerdrückten Beeren in einen Topf, bedecken Sie sie mit Wasser und kochen Sie Früchte bzw. Beeren gar. Nun legen Sie ein Sieb mit einem Tuch aus lassen den Saft mehrere Stunden lang – am besten über Nacht – abtropfen. Anschließend den Saft aufkochen und noch heiß in Flaschen füllen. 

Abfüllen in Glasflaschen

Am besten eignen sich Glasflaschen. Reinigen Sie diese gründlich mit einer Flaschenbürste und einer heißen Spülmittellösung oder im Geschirrspüler. Anschließend spülen Sie mit klarem Wasser nach und lassen die Flaschen auf dem Kopf stehend austrocknen. Vor dem Befüllen wärmen Sie die Flaschen mit heißem Wasser oder im Backofen bei rund 80 Grad auf. Gummikappen und Dichtungsringe von Flaschen mit Bajonettverschlüssen werden in Salzwasser ausgekocht und heiß nachgespült. Tipp: Befüllen Sie die Flaschen immer randvoll und achten Sie darauf, dass kein Schaum mehr im Flaschenhals ist. 

Rund ein Jahr haltbar

Heiß abgefüllte Saftflaschen werden möglichst dunkel und kühl gelagert. Länger als ein Jahr sollten Sie den Saft nicht aufbewahren, weil die Qualität nachlässt. Alternativ zur Abfüllung in Flaschen können Sie den Saft auch einfrieren. Tipp: Füllen Sie den Saft literweise ab, damit Sie sofort die richtige Menge zur Weiterverarbeitung auftauen können.

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