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Trends & Lifestyle

Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.

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Herbstpflege

Peelings für schöne Haut

Glatte Haut und klare Poren: Wenn es im Herbst kalt und ungemütlich draußen ist, ist die richtige Zeit, um sich drinnen zu verwöhnen. 

Regelmäßig angewendet, besitzt ein Peeling durchaus eine positive Wirkung: Tote Hautzellen, die sich meist wie ein Grauschleier auf die ober Gesichtshaut legen, werden entfernt. Außerdem werden die Poren geklärt, Unreinheiten vorgebeugt und die Aufnahmefähigkeit von Pflegewirkstoffen sowie Feuchtigkeit der Haut verbessert.

Vorsicht bei Mikrokügelchen aus Plastik

Einige Peelings sind allerdings in Verruf geraten, weil sie mit Mikrokügelchen aus Polyethylen peelen. Schon alleine die Vorstellung, mit Plastikkügelchen auf der zarten Gesichtshaut herumzurubbeln, ist unangenehm. Doch noch viel dramatischer sind die Auswirkungen für Umwelt und Tiere, weil die Kügelchen über das Abwasser ungehindert in Seen, Flüsse und Meere gelangen. Wer peelen möchte, sollte also von diesen Produkten die Finger lassen. 

Peelings aus der Natur

Unkritisch für zu Hause sind Alternativen, die auf natürliche Inhaltsstoffe setzen, z. B. auf Heilerde oder Jojoba-Wachs. Auch selbst gemixte Peelings auf Basis von Zucker oder Salz eignen sich gut, um den verstopften Poren den Kampf anzusagen. Wie oft ein Peeling angewendet werden sollte, hängt vom Hauttyp ab. Bei normaler bis fettiger Haut sind ein bis zwei Mal pro Woche durchaus okay. Wer zu trockener und empfindlicher Haut neigt, der sollte nicht öfter als einmal pro Woche rubbeln.

So wird‘s gemacht

Bevor es los geht, empfiehlt es sich, die Haut gründlich von Make-Up und Schmutz zu befreien. Anschließend einfach ein wenig Peeling-Masse auf dem Gesicht verteilen und mit sanftem Druck und kreisenden Bewegungen einmassieren. Nach ein bis zwei Minuten Massage wird gründlich mit klarem Wasser nachgespült. 

Wann sollte man nicht peelen?

Bevor ein neues Präparat ausprobiert wird, sollte man es vorsichtig testen. Also lieber an Stirn oder Nase beginnen und nicht gleich das Gesicht großflächig einreiben. Ein generelles Peelingverbot besteht außerdem bei Entzündungen, Pickeln und Rosacea, der entzündlichen, schubweise verlaufenden chronischen Hautkrankheit. Ebenfalls Vorsicht ist bei Partien mit geplatzten Äderchen geboten.

Peelings beim Arzt

Neben den mechanischen Peelings für daheim, gibt es noch Peelingbehandlungen, die von Kosmetikern oder Ärzten durchgeführt werden. Zu den Klassikern zählen Fruchtsäuren, die abgestorbene Hautzellen durch chemische Reaktion ablösen. Über mögliche Behandlungserfolge, Dauer und Art der Behandlung etc. informiert der Fachmann. Keinesfalls sollte man mit derartigen Produkten selbst experimentieren. 

Auch dem Körper tut‘s gut

Auch dem übrigen Körper tut eine gelegentliche Rubbelkur gut. An Beinen, Bauch und Po darf es durchaus etwas robuster als im Gesicht sein, beispielsweise mit einer speziellen Bürste oder Handschuhen. Besonders beliebt ist das so genannte Kneipp‘sche Trockenbürsten, wozu man eine Sisal-Körperbürste und rund 20 Minuten Zeit benötigt. Um nicht nur die Haut, sondern gleich noch den Kreislauf in Schwung zu bringen, wird z. B. am rechten Fuß angefangen und sich dann zum Herzen hin in sanften Kreisen hochgearbeitet. 

Das rubbelt: Rezepte für selbstgemachtes Peeling

Meersalz
Das Meersalz ungefähr im Verhältnis 2:1 mit einem pflegenden Öl, z. B. Mandelöl oder Avocadoöl mischen. Die Konsistenz sollte sich angenehm anfühlen: Falls es etwas zu ölig sein sollte, also noch etwas Meersalz beimischen – und umgekehrt. 

Zucker und Rosmarin
Rund fünf Esslöffel Zucker und etwa drei Esslöffel Olivenöl werden so lange vermengt, bis eine dicke Paste entstanden ist. Danach etwas frischen Rosmarin hinzu geben.

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