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Trends & Lifestyle

Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.

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Trend auf dem Wasser

Stand-up-Paddeln 

Ob auf einem ruhigen See oder einem schnell fließenden Fluss: Stand-up-Paddeln ist Workout und Entspannung zugleich. 

Ein Mix aus Wellenreiten, Paddeltour und Wasser-Workout: Stand-up-Paddeln (kurz SUP) liegt im Trend. Vor allem in den USA gleiten immer mehr Leute über Seen, Flüsse und in Meeresbuchten, aber auch in Deutschland sieht man Stand-up-Paddler immer häufiger. Zu erkennen sind sie an einem langen Board, das einem Surfbrett ähnelt, und dem Stechpaddel. Dieses wird mal rechts, mal links vom Board ins Wasser getaucht, während der Sportler stehend auf dem Brett die Balance hält. 

Schweißtreibender Sport

Je nach Gewässer hat es Stand-up-Paddeln ganz schön in sich. Denn was auf einem ruhigen Binnensee schon fast meditativen Charakter hat, wird auf einem schnell fließenden Fluss oder sogar in den Meereswellen zum schweißtreibenden Sport. Es gilt nicht nur gegen die Strömung anzupaddeln, sondern zudem das Gleichgewicht zu halten und das Auf- und  Ab durch die Wasserbewegung auszugleichen. Außerdem erfordern Kurvenfahren, Drehen und Wendungen einiges an Technik und Übung. 

Verschiedene Schwierigkeitsgrade

Wer es kann, der trainiert beim Stand-up-Paddeln Körperspannung und Balance sowie die Muskulatur, vor allem in den Armen und im Schulterbereich. Besondere Fähigkeiten müssen Anfänger nicht mitbringen. Da jeder selbst den Schwierigkeitsgrad durch die Wahl des Gewässers bestimmen kann, ist die Trendsportart gleichermaßen für Sportliche und Unsportliche, Jung und Alt geeignet. 

Informative Probestunde

Um in den Sport herein zu schnuppern, lohnt sich eine Probestunde. Diese bieten inzwischen deutschlandweit Surfschulen an, inklusive einem Board und Paddel zum Ausleihen. Wer anschließend dabei bleiben möchte, investiert in ein Board, das zu den eigenen Ansprüchen passt, beispielsweise eins das zum Flusspaddeln besonders geeignet ist, für die Dünung oder ein Allround-Board. 

Verstellbare Paddel

Viele Modelle gibt es als „Air-“Version, die sich klein zusammenlegen lassen. Am Einsatzort angekommen, benötigt man lediglich eine Hochdruckpumpe, um aus dem zusammengefalteten Etwas ein stattliches Board zu machen. Auch beim Paddel gibt es unterschiedliche Varianten, zum Beispiel dreiteilige, die sich für den Transport auseinander bauen lassen oder verstellbare, die für verschieden große Familienmitglieder geeignet sind. 

Geeignete Kleidung

Solange es nicht zu sportlich zu geht, ist man mit einem dünnen Neoprenanzug oder Shorty gut ausgestattet. Im Sommer geht es barfuß aufs Board, zu anderen Jahreszeiten sind mindestens Neoprensocken, alternativ Surfschuhe angebracht. Beim sehr sportlichen Paddeln wird ein herkömmlicher Neoprenanzug schnell zur Sauna, weil geübte Stand-up-Paddler wenig Kontakt zum feuchten Nass haben. Hier sind einfache Laufkleidung oder lockere Sachen wie Jogginghose und Softshelljacke eine gute Wahl. Sinnvoll sind darüber hinaus Kopfbedeckung, Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und eventuell eine Sonnenbrille. 

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