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Trends & Lifestyle

Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.

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Zeckenalarm!

Kleine Plagegeister im Garten

Kurzer Rasen, zurück geschnittene Büsche und weggeräumtes Laub: Mit ein paar Tricks kann man die Population der Zecken im eigenen Garten eindämmen. 

Die schlechte Nachricht vorweg: Zecken im Garten lassen sich nicht komplett verhindern. Sie werden beispielsweise durch Kaninchen, Mäuse oder Haustiere wie Hund und Katze eingeschleppt. Aber man kann es den kleinen Plagegeistern so ungemütlich wie möglich machen. 

Mit Licht gegen Zecken

Da es Zecken feucht und warm mögen, ist eine wirksame Methode, den Rasen kurz und damit möglichst trocken zu halten. Außerdem sollten Äste und Büsche, die eine Rasenfläche verschatten, zurückgeschnitten werden. Auch sollte man versuche, so viel Licht wie möglich in den Garten zu bringen. Denn die kleinen Tiere fühlen sich in dauerhaftem Schatten besonders wohl. 

Lieblingsplätze abschaffen

Weitere Lieblingsplätze befinden sich im Unterholz und Laub. Wer also seinen Garten davon befreit, vernichtet mögliche Wohnräume und Überwinterungsplätze der Zecken. Hilfreich ist es zudem, Holzstapel, Vogelhäuser und Vogelfutterstellen in entlegenere Ecken des Gartens zu stellen. Da Mäuse und Vögel häufige Überträger von Zecken sind, finden sich die Parasiten bevorzugt da, wo ihre Wirte leben. 

Kinder vor Zecken schützen

Auch bei Schaukelgerüsten und Sandkiste kann man Sicherheitsmaßnahmen treffen. Stellen Sie beides in ausreichendem Abstand von bewaldeten Flächen auf und eventuell auf eine gemulchte Fläche. Wer eine große Terrasse hat, kann die Sandkiste auch dort platzieren. 

Wildtiere fern halten

Besondere Aufmerksamkeit ist geboten, wenn der Garten an ein Feld oder einen Wald grenzt. Hier ist ein Zaun sinnvoll, der Hasen, Rehe und Füchse vom eigenen Grundstück fern hält – und  somit auch Zecken, die sich möglicherweise im Fell der Tiere festgehakt haben. 

Vorsichtsmaßnahmen bei der Gartenarbeit

Trotz aller Schutzmaßnahmen finden sich immer wieder einzelne Zecken in den Gärten. Darum ist es sinnvoll, sich bei der Gartenarbeit zu schützen: Tragen Sie lange Hosen. Ein über über den Hosensaum gezogenes Gummi oder Socken verhindern, dass die Zecken unter die Kleidung gelangen. Auch Handschuhe und eine Kopfbedeckung halten die kleinen Plagegeister fern. Nach der Gartenarbeit empfiehlt es sich, die Kleidung auf die winzigen Krabbeltiere hin abzusuchen und Hose und Pulli auszuschütteln. 

Übertragene Krankheiten

Wer häufiger Zecken im Garten findet, sollte seine Kleidung nach der Gartenarbeit waschen und sich selbst auf Zecken untersuchen. Eventuell ist außerdem eine Schutzimpfung ratsam, denn FSME-Viren werden sofort übertragen. Bei Borreliose hängt die Wahrscheinlichkeit der Übertragung durch Borrelien-haltige Zecken vor allem mit der Dauer zusammen, die die Zecke Blut gesaugt hat. Sind noch keine 24 Stunden vergangen, ist das Risiko einer Übertragung gering.

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