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Trends & Lifestyle

Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.

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Zuckerfalle Zerealien

Süßigkeit statt gesundem Frühstück

Loops, Rings, Balls oder Flakes: Die meisten der bunten Frühstückszerealien sind keinesfalls ein vollwertiger Frühstückssnack. Wer gesund in den Tag starten möchte, mixt sich besser sein eigenes Müsli.


Getreidepuffs, Loops, Rings, Flakes und Co. sind alles andere als gesund. Denn die hübsch bunt verpackten Zerealien bestehen aus reichlich Zucker und Fett. Damit das nicht sofort jedem auffällt, verbirgt sich der wahre Zuckergehalt häufig hinter Bezeichnungen wie Glukosesirup. Von daher ist es sinnvoll, die Zutatenliste der anvisierten Balls, Kissen, Schoko- und Knuspermüslis gründlich zu studieren. 

Künstliche Farbstoffe und Aromen

Oft zeigt sich zudem, dass für die verlockende Farbe der Zerealien künstliche Farbstoffe zuständig sind und für den Geschmack künstliche Aromen. Auch die zahlreichen Vitamine, für die häufig auf der Schachtel geworben wird, sind meistens künstlich. Das macht sie zwar nicht unbedingt schlechter, aber von einem gesunden und natürlichen Frühstück ist man mit den Zerealien trotzdem weit entfernt. 

Zu wenig Ballaststoffe

Ein weiterer Punkt, der gegen den regelmäßigen Verzehr der Frühstücksflocken spricht, sind die fehlenden Ballaststoffe. Zwar geht die Bezeichnung Zerealien auf den Namen der römischen Göttin des Ackerbaus Ceres zurück und bedeutet demnach Getreide bzw. Produkte aus Getreide, doch die meisten Frühstückszerealien tragen ihre Namen zu Unrecht. Viele Sorten werden aus geschältem Getreide zubereitet, so dass fast alle Mineral- und Ballaststoffe, die ursprünglich im Korn enthalten waren, verloren gegangen sind. 

Leckere Müslikreationen

Doch wie sieht die Alternative zu den farbenfrohen und knackigen Fertigprodukten aussieht? Die Antwort lautet: selber machen. Der Nachteil daran ist sicherlich, dass das Einkaufen der verschiedenen Zutaten und später das Mischen zeitaufwendiger ist. Ansonsten hat die eigene Müslikreation nur Vorteile. Beispielsweise sättigt eine Variante aus Hafer-, Reis- oder Dinkelflocken wesentlich besser als jedes der quietschbunten Fertigprodukte. 

Keine Heißhungerattacken

Der hohe Anteil an Ballaststoffen sorgt zum einen dafür, dass der Magen angenehm gefüllt ist, zum anderen dass Stärke und der Zucker nur langsam ins Blut aufgenommen werden. Somit wird der Körper über eine längere Zeit kontinuierlich mit Energie versorgt  und die gefürchteten Heißhungerattacken kurz vor dem Mittagessen bleiben aus. Außerdem ist der Zuckeranteil deutlich geringer und die künstlichen Zusätze fehlen.

Mit Obst und Kernen aufpeppen

Wem das selbst angerührte Müsli zu langweilig ist, der kann es z. B. mit Obst, Rosinen oder Sonnenblumen- und Kürbiskernen aufpeppen. Für Farbe sorgen beispielsweise ein Schuss Orangen- oder Apfelsaft oder ein Smoothie. Auch Joghurt, Buttermilch, Quark und Sojamilch sind eine leckere Alternative zur allgemein üblichen Milch, die außerdem für Abwechslung sorgen. 

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